
Und plötzlich ist es da: Das neue Jahr.
Nach dem Weihnachtstrubel und den Silvesterfeierlichkeiten wird uns spätestens am 2. Januar bewusst: Nun ist es da – das neue Jahr. Und nun?

Nach dem Weihnachtstrubel und den Silvesterfeierlichkeiten wird uns spätestens am 2. Januar bewusst: Nun ist es da – das neue Jahr. Und nun?

„So kann es nicht mehr weitergehen!“ Manchmal kommt im Leben dieser Moment, an dem einem genau dieser Satz durch den Kopf geht.

Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß beendet zum April kommenden Jahres aus Altersgründen seine Tätigkeit. Nachfolger wird Prof. Dr. Thorsten Hanke, anerkannter Experte für minimalinvasive und endoskopische Verfahren in der Herzchirurgie.

Wärme und ein tiefes Gefühl der Geborgenheit in unruhigen Zeiten: Roger Bahr, Pastor und Seelsorger auf dem Gesundheitscampus Volksdorf, schreibt in seinem Impuls zur Adventszeit über die Nähe Gottes im Advent.

24 kleine Schritte bis Weihnachten: Auch in diesem Jahr hat die Immanuel Albertinen Diakonie einen besonderen digitalen Adventskalender mit Gedanken, Erlebnissen und Ideen vorbereitet. Er erscheint bereits zum zehnten Mal.

Großer Applaus für informative und gut verständliche Vorträge: Rund 150 interessierte Gäste waren bei der gemeinsamen Veranstaltung von DRK Norderstedt, Ärztenetz HUK und HANN sowie dem Albertinen Krankenhaus im Rathaus Norderstedt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die führende Todesursache in Deutschland. Am 14. September informieren die Herzspezialisten aus dem Albertinen Krankenhaus und Ärztenetz HUK & HANN in Norderstedt über Vorbeugung und Therapieverfahren.

„Aller guten Dinge sind drei“, heißt es im Volksmund. Das trifft auch bei der Klinik für Kardiologie im Albertinen Herz- und Gefäßzentrum am Standort Albertinen Krankenhaus mit den jüngst zertifizierten und rezertifizierten Bereichen zu.

Das Albertinen Herz- und Gefäßzentrum in Hamburg und das Immanuel Herzzentrum Brandenburg in Bernau b. Berlin stehen bei komplexen gefäßchirurgischen Eingriffen in engem Austausch. Davon profitieren insbesondere Patientinnen und Patienten.

Die Immanuel Albertinen Diakonie, ein Gesundheits- und Sozialunternehmen mit rund 100 Einrichtungen und 8.000 Mitarbeitenden in sieben Bundesländern, hat eine „Erklärung gegen Menschenfeindlichkeit“ verabschiedet.
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